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Hoppeditzbeerdigung
Bis 2017: „Die Pupp’ wird verbrannt“
Ab 2018: „Die Pupp‘ wird beerdigt“

Am Aschermittwoch ist alles vorbei. Doch bevor es soweit ist, wird am Veilchendienstag der Hoppeditz vom Prinzenpaar und der Prinzengarde beerdigt.

Über viele Jahre fand dieses Spektakel im Vereinslokal der Prinzengarde, der Gaststätte „Bergwirt“ , früher „Rolli“ auf der Kerkener Straße in Kempen, statt.

Gegen 20.00 Uhr treffen sich Abordnungen der karnevalstreibenden Vereine und interessierte Kempener Bürgerinnen und Bürger in der Gaststätte. Um 23.00 Uhr wurde dann bis zum Jahr 2017 der Hoppeditz in Gestalt einer eigens dafür präparierten Strohpuppe unter Musikbegleitung des Fanfarenkorps Blau-Weiß Kempen auf dem Hof feierlich verbrannt.

„Hochwürden Pater Brown“ alias Heinz-Gerd Plenker , Ehrenpräsident des 11er-Rates Kolping, hält mit lobenden und mahnenden Worten eine lustige Gedenkrede zum Abschluss der Session.

Danach werden die Orden und die Uniformen der Prinzengarde „auf links gedreht“ und der Karneval in Kempen ist endgültig vorbei.

Da die Gaststätte „Bergwirt“ inzwischen aufgegeben wurde, fand in diesem Jahr das Spektakel erstmals im kleinen Saal des Kolpinghauses statt.

Die Zeremonie war in etwa gleich, doch „die Pupp“ wurde nicht verbrannt, sondern feierlich beerdigt

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